Trailer 110 Jahre städtisches Gaswerk Filmbeiträge
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Das Gaswerk in Augsburg Oberhausen
Glocken, Teleskop und Spiral Gasbehälter benötigen ein Wasserbecken und je größer die Gasbehälter gebaut werden, desto größer muss dieses Wasserbecken sein. Je höher das Wasserbecken ist, desto höher ist der Druck an der untersten Stelle der „normalen“ zylindrische Wasserbecken gewesen, daher musste mit verschiedenen Blechdicken und Nieten gearbeitet werden. (siehe Bilder Gasbehälter Berlin Schönenberg unten)Bei
Bis 1971 wurden die Arbeitszeiten mit dieser Stempeluhr erfasst, danach wurden die Stunden dann mit einen Stundenzettel erfasst. Dort wurden dann auch die Zuschläge für z.B. Schicht, Arbeiten unter Spannung, Schmutzzulage, Arbeiten in Höhe, Arbeiten mit Lärm (z.B. Notstromversorgung mit den Dieselmotoren) usw. erfasst. Im Juni 2025 haben wir diese Stempeluhr in unserem Museum wieder
Um schnell den richtigen Schlüssel nehmen zu können, wurde irgendwann in der werkseigenen Schreinerei dieser Schlüsselkasten gebaut, im dem die wichtigsten Schlüssel deponiert waren. So waren sie schnell greifbereit. Der Kasten enthält die alten Schlüssel von: Neue Gleiswaage, Loeschge.(räte), Werkseingang, Labor, Trockenraum, Schaukasten, Nord.tor, Suedtor, Waschplatz, Akten/Keller, Feuerwehr, Maskenraum, Maurer, Werkzeugmacherei, Sportplatz, Heizung, W/C, Torschloss,
Um Lebensmittel zu kühlen ist heute in fast jeder Küche ein (elektrischer) Kühlschrank zu finden. Um „Künstliche Kälte“ zu erzeugen hatte es Carl von Linde in den 1870er Jahren geschafft, eine Kältemaschine zu erfinden. In machen Dörfern und Städten gab es früher ein Kühlhaus, in dem die Bürger ihre Lebensmittel kühlen konnten. In wenigen Orten
Im April 1945 wurde im Ofenhaus aufgrund von Kohlemangel sogar Stadtgas aus Aktienpapieren hergestellt. Insgesamt wurden 15 Tonnen Aktienpapiere im Wert von 8 Milliarden Reichsmark aus dem Frankfurter Reichsbank in „Aktiengas“ umgewandelt. Diese kamen mit einem LKW, der diese ursprünglich nach Stuttgart bringen sollte. So wurde in den Gasöfen zwei Tage lang Gas aus Aktien
Aktuell haben wir eine Karbidlampe bzw. Acetylenlampe für ein Fahrrad der Marke „Leuchtkugel“. Ebenso eine Karbidlampe bzw. Acetylenlampe, wie sie z.B. im Bergbau üblich waren im umbenutzten Zustand. Ebenso existiert privat eine funktionsfähige Karbidlampe bzw. Acetylenlampe von A. Sartorius in Wuppertal von 1958. Die Firma Keller und Knappich, heute Kuka hat früher sogar Acetylengaswerke erbaut
Symbolisch für unseren 20. Geburtstag haben wir heute unsere Vereinslogo als Exponat des Monats genommen. Was ist seit der Gründung am 15.02.2005 so alles passiert – heute ein Rückblick – Was wir selber ehrlich gesagt zwar gehofft, aber nicht geglaubt hatten, dass das den Bürgern bis dato unbekannte Gelände und die Gebäude wieder so genutzt
20 Jahre Gaswerksfreunde Weiterlesen »
Ein echtes Augsburger Original – die Gaslaterne von L.A. Riedinger. In der L.A. Riedingersche Maschinen- und Bronzewarenfabrik in Augsburg wurde eine sechseckige Gaslaterne gebaut, die vielfach in Augsburg früher mit Gas die Straßen beleutet hat. Zuerst mit Auer Stehlichtbrenner, später dann mit hängendem Auer Glühlicht.Wann genau die ersten „Riedinger“ Laternen aufgestellt wurden, ist leider unbekannt.
Riedinger Gaslaterne Weiterlesen »
In den Jahresberichten der Stadtwerke Augsburg stand viele Jahre bei der höchten stündlichen Gasababgabe fast immer der 25.12. zwischen 11 und 12 Uhr in den Berichten.Siehe auch unter https://gaswerk-augsburg.de/wissen/chronologie/ unter 1954 „Höchster Stundenabsatz am 25. Dezember mit 14 000 m³ (sogenannte „Gansspitze“ – wegen der Weihnachtsgans im Gasofen)“ Genau auf diesen Spitzenverbrauch musste das Gaswerk
Wir haben erst vor kurzem ein wunderschönes Exponat für unser Museum bekommen. Eine noch nie benutzte (also flammneue) Gasaufsatzleuchte aus der früheren DDR, sie stammt aus dem Besitz des ehemaligen Mitarbeiters H. Schulz, der ab 1978 bei der VEB Gasversorgung Abteilung Gasstrassenbeleuchtung Berlin gearbeitet hat. Etwas später wurde das Unternehmen zum VEB Energiekombinat Berlin, am
1984, also vor 40 Jahren, wurde das Kesselhaus abgerissen. Außer den Holztafeln und Fotos und Plänen ist leider sonst nichts mehr erhalten. Anfangs war das Kesselhaus mit der Wassergasanlage und dem Kühlerhaus ein Gebäude. Dann wurde 1955 die Wassergasanlage abgerissen und das Kühlerhaus und das Kesselhaus dadurch „getrennt“. Aus: „Denkschrift zu dem Projekt eines neuen
Das Gas muss man ja meist auch anzünden um z.B. damit das Wasser in einem Topf heiß zu machen. Man konnte dafür alles mögliche verwenden (z.B. Streichhölzer) Ein paar interessante Gasanzünder haben wir in unserer Ausstellung. Am einfachsten und ohne externer Energie und nahezu ohne „Verschleiß“ ging es bei Stadtgas mit Platin. Daher sieht man
Gasanzünder Gasteufel und Goldblitz Weiterlesen »
Vor 100 Jahren, am 2. August 1924 streikten die Gaswerks Mitarbeiter, weil Bier nur noch in den Pausen getrunken werden durfte. Das hat die Mitarbeiter zum streiken gebracht. Im Gaswerk konnte man ruhigen Gewissens Geld herumliegen lassen, doch eines ist dann doch seltsamerweise immer verschwunden. Bier! Erzählungen zufolge durfte man die Flasche nicht aus den
Bierflaschen und Bierstreik Weiterlesen »
Der Autor Hans Prölss lebte bis kurz nach dem 2. Weltkrieg zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in der Beamtenvilla im Augsburger Gaswerk. Die Töchter haben vor etlichen Jahren diesen autobiografischen Roman basierend auf Tagebuchaufzeichnungen digitalisiert und einmal als Buch veröffentlicht (leider vergriffen) und auch online ins Internet gestellt. Einmal sind darin Aufnahmen
Roman Hans Prölss Tag Null Tag Eins Weiterlesen »